GSP ist eine Schule für alle Kinder

Fast 500 Besucher beim Vorstellungsabend. GSP ist eine Schule für alle Kinder. GSP überzeugt mit großer pädagogischer Vielfalt.

In der mit fast 500 Besuchern prall gefüllten Aula des Schönberger Schulzentrums fand am vergangenen Dienstag der Informationsabend der Gemeinschaftsschule Probstei (GSP) statt. Für die Eltern, die derzeit ein Kind in der vierten Klasse haben, steht in diesen Tagen die Entscheidung zur weiteren Schullaufbahn des Kindes an. Eine vielfach schwierige Entscheidung, die für viele Jahre zu treffen ist und die zumeist die gesamte Familie beschäftigt.

Lehrkräfte, Mitarbeiter, Eltern und Schüler der GSP zeigten sich erneut professionell aufgestellt und konnten in der beeindruckenden Veranstaltung authentisch darstellen, warum die GSP in Schönberg mit ihrer großen pädagogischen Vielfalt und den zahlreichen schulischen und außerschulischen Angeboten die richtige Wahl sein kann. Auf die vielen Fragen der Besucher und die Entscheidungsfindung hatte die Schule überzeugende Antworten. „Wir sind eine Schule für alle Schüler und jedes Kind wird hier so angenommen, wie es ist. Wir werden die Entwicklung ihrer Kinder unterstützen und stärken und sie zum höchst möglichen Abschluss führen. Unsere Schule ist ein Aushängeschild der Probstei und darüber hinaus. Hier kann das Lernen viel Freude machen, weil wir durch den Schulträger hervorragend ausgestattet sind und Pädagogen hier tätig sind, die weit mehr, als nur normale Arbeit machen. Hier sind ihre Kinder, unsere Kinder, unsere Schüler“, sagte GSP-Schulleiter Timo Hepp zur Begrüßung. Bereichert wurden die Redebeiträge des Abends durch die stimmungsvollen Darbietungen der Musikklassen 5a, 5b und 6b unter der Leitung von Musiklehrer Marcus Bense.

GSP-Pädagogin Susanne Wieckhorst, die die Belange für den fünften und sechsten Jahrgang federführend koordiniert, erläuterte ausführlich das pädagogische Konzept und die Schwerpunkte der Schule, die sich in der Musik, dem Sport, dem Theater, in den Naturwissenschaften und in einer gezielten Berufswegeplanung wiederspiegeln. Die GSP ist zudem Stützpunktschule für das Enrichment-Programm des Kreises, vermittelt Stipendien und füllt den Spagat zwischen Talentförderung und Fördermaßnahmen mit Leben. „Wir sind eine bunte Schule mit einer großen Vielfalt, die sehr bereichernd ist. Für uns ist die Frage des Wohlfühlens prägend, wir bauen auf eine sanfte und schöne Überleitung von der vierten in die fünfte Klasse. Und es macht durchaus Sinn, auch mit einer gymnasialen Empfehlung bei uns anzumelden. Hier kann jeder Abschluss unter einem Dach erworben werden und dafür sind wir immer nah am Kind“, sagte Susanne Wieckhorst.

Dies bestätigten auch die Elternvertreter und Schülersprecher in ihren Beiträgen und die Besucher konnten sich im Anschluss bei einem Rundgang von den vielfältigen Angeboten persönlich überzeugen. Dabei wurde auch das beispielhafte Netzwerk der Schule mit seinen zahlreichen Kooperationspartnern deutlich. An verschiedenen Ständen stellen sich die Schulsozialarbeit, der GSP-Förderverein, das Team des Kinder- und Jugendhauses mit seinen bis in die Abendstunden gehenden breit gefächerten Angeboten und dem anerkannten Mittagstisch, die Hausaufgabenbetreuung und viele Einrichtungen mehr vor.

„Hier wäre man ja fast wieder selbst gerne jung und würde noch einmal zur Schule gehen wollen“, war da auf den Schulfluren wiederholt von Eltern zu vernehmen. Die Viertklässler selbst dürfen sich am 20. Februar in der Zeit von 11.30 -14 Uhr ein eigenes Bild vom GSP-Angebot machen. Dann steht der beliebte Schnuppertag auf dem Stundenplan, für den sich im Schulbüro unter Telefon 04344/1618 noch angemeldet werden kann. Der gesetzlich vorgeschriebene Anmeldezeitraum beginnt am 25. Februar und endet am 6. März. (Lü)

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