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Antje Klein besucht GSP

Schönbergs Bürgermeisterin Anje Klein zu Besuch an der GSP.

An der Gemeinschaftsschule Probstei (GSP) in Schönberg haben die Planungen für das kommende Schuljahr 2017/2018 in diesen Tagen begonnen. Die ersten verlässlichen Schülerzahlen liegen vor. 120 Anmeldungen für den fünften Jahrgang bedeuten eine im Vergleich zum Vorjahr erneute Steigerung. Auch die knapp 100 Bekundungen für den 11. Jahrgang der Oberstufe sind weit über den Erwartungen. „Wir knacken im kommenden Sommer die 1000er-Schülermarke. Das ist der verdiente Lohn unserer pädagogischen Arbeit und der finanziellen Anstrengungen unseres Schulträgers, der die Bedarfe der Schule sehr ernst nimmt und intensiv verfolgt“, sagt GSP-Schulleiter Wolfgang Wittmaack. Auch die Bauarbeiten der neuen Klassenräume, Fach-und Gruppenräume, der Aula und der Verwaltung gehen zügig voran. Noch werkeln die fleißigen Handwerker da, wo im Sommer Schüler und Pädagogen einziehen werden. Die Baukräne, die gut 12 Monate lang die Schönberger Skyline zeichneten, sind mittlerweile verschwunden. Im Sommer soll alles fertig sein.

Davon konnte sich am vergangenen Mittwoch auch Schönbergs kommissarische Bürgermeisterin Anje Klein persönlich überzeugen. Sie war einer Einladung der Schule gefolgt, da in den kommenden Tagen ihre Dienstzeit als Bürgermeisterin endet, die sie ehrenamtlich seit dem 1. September des vergangenen Jahres ausübt und als „schönen, aber sehr arbeitsintensiven Ganztagsjob“ beschreibt. Am 9. Mai wird ihr Nachfolger Peter Kokocinski vereidigt, am 15. Mai oder 1. Juni tritt er dann offiziell seinen Dienst als hauptamtlicher Bürgermeister Schönbergs an. ,,Seit vielen Jahren setzt sich Anje Klein im Schulverband, im Planungszirkel und in der Gemeindevertretung mit viel Herzblut für unsere Schule ein. In den kommenden Tagen beendet Antje Klein ihre Dienstzeit als Schönberger Bürgermeisterin und es ist uns ein großer Wunsch, ihr persönlich nochmals für ihr ausordentliches Engagement zu danken“, sagen Wolfgang Wittmaack und GSP- Personalrätin Christina Stoltenberg.

Zusammen mit Schülern des achten Jahrgangs hatten die beiden GSP-Pädagogen Antje Klein über die Baustelle geführt und sie über die sichtbaren Fortschritte des Neubaus informiert. „Unsere Schule in Schönberg ist beliebt und ein sehr guter Standortfaktor. Hier bestehen die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Lernen, hier wird der Grundstein für gute Bildung gelegt. Der Gemeinde Schönberg und dem Schulverband war es aber auch wichtig, gute Arbeitsbedingungen für den Lehrkörper und die Angestellten der Schule zu schaffen. Daher haben wir uns auch für die Erweiterung der Verwaltung stark gemacht. Und die Aula, in der wir hier stehen, ist ein ganz besonderes Herzstück des Neubaus und kann bald 500 Gäste unterbringen. Ich bin sehr beeindruckt, wie sich alles so schön entwickelt“, freute sich Antje Klein und überreichte der Schule ein Seebrückengemälde von Schönbergs Künstler Jürgen Vorberg, das bald den neuen Haupteingang der Schule schmücken wird. (Lü)